29. Februar – 1. März, Amtrak von New York bis New Orleans

Heute verlassen wir New York mit dem Zug. Da wir das vor ein paar Jahren schon einmal gemacht haben, damals ging es von Chicago nach Flagstaff, wissen wir genau, was uns erwartet. Die Kabine ist klein, dieses Mal sogar mit einem Klo und einem Waschbecken drin, aber man kann sich bewegen und aus dem Fenster schauen.

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Am Anfang sieht man auch noch Einiges, New York von Weitem, Philadelphia, … aber sehr schnell kommen einfach nur Bäume und die Aussicht ist gleich null. Das wirkliche Abenteuer beginnt dann in Baltimore. Die Lok geht kaputt. Zum Glück gleich im Bahnhof, so können wir aussteigen und die Beine vertreten. Nur die Verzögerung geht ganze zwei Stunden und damit ist natürlich auch der Fahrplan dahin. Es ist bereits dunkel als wir Washington erreichen. Die Nacht ist wie erwartet nicht super, aber einige Stunden konnten wir schon schlafen. Es ist halt das ständige Gerüttel und Geschüttel und auch das Horn bei jedem Übergang ist nicht gerade leise. Aber das Bett ist erstaunlich gut. In Atlanta gibt es dann wieder eine Möglichkeit, die Beine auf dem Bahnsteig etwas zu bewegen.

 

 

Weiter geht es über Birmingham, AL nach New Orleans. Mit fast 1,5 Stunden Verspätung treffen wir kurz vor 9 Uhr Abends ein. Jetzt schnell das Gepäck schnappen und ein Taxi zum Hotel nehmen. Unser Hotel liegt im French Quarter und ist ein kleines Bijoux! Unser Zimmer erscheint uns riesig im Vergleich zur Kabine im Zug. Eigentlich wollten wir noch irgendwo ein Bierchen trinken, aber wir sind zu müde und gehen gleich schlafen.

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